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Zusammengestellt und kommentiert von Katinka Schweizer

Agrarwissenschaft

z.B.
A.W. van den Ban (2001). Bookreview. The Journal of Agricultural Education and Extension, Vol 7 (3). Bookreview: Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte.

Es handelt sich um eine Buchrezension von Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Der Autor hält die Beiträge der Hamburger Kommunikationspsychologie für sehr relevant für seinen Bereich der Agrarwissenschaft, insbesondere für die Zielgruppe der agricultural extension officers und extension scientists. Von den fünf im Buch vorgestellten Modellen geht er näher auf das Kommunikationsquadrat und das Teufelskreismodell ein.

Familie und Suchtprävention

z.B.
Kolitzus, Helmut (1997). Die Liebe und der Suff... Schicksalsgemeinschaft Suchtfamilie. München: Kösel Verlag.

Der Psychiater Helmut Kolitzus wendet sich in seinem Buch an Suchtkranke, deren Angehörige und professionelle Helfer. Er widmet sich besonders dem sozialen Umfeld von Suchtkranken und dem Phänomen der Co-Abhängigkeit und weist schließlich Möglichkeiten der Therapie und Prävention auf. In einem Unterkapitel zum Thema Psychotherapie behandelt der Autor verschiedene Formen des Narzissmus; dazu zählt er auch das sog. Helfer-Syndrom. Zur Verdeutlichung verwendet er das Modell des Helfer - Kommunikationsstils aus Miteinander reden 2 und die dazugehörende Zeichnung (S. 161/162).

Jura

z.B.
Birgit Eckardt (2000). Fachsprache als Kommunikationsbarriere? Verständigungsprobleme zwischen Juristen und Laien. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag.

In ihrer Dissertation setzt sich Birgit Eckardt mit der juristischen Fachsprache auseinander. Sie nimmt eine interdisziplinäre Perspektive ein und geht auf Kommunikationsstörungen im Gespräch über juristische Sachverhalte zwischen Juristen und Nicht-Juristen ein. Sie stützt sich dabei auf empirische Daten aus dem Ehescheidungsrecht und zeigt, dass sich die meisten Verständnisprobleme auf der Beziehungsebene und nicht auf der sachlichen Ebene abspielen.

In ihrem theoretischen Grundlagenteil geht sie auf die Fachsprachenforschung und auf die Kommunikationstheorie von Schulz von Thun ein (S. 10 - 16): Sie stellt das Kommunikationsquadrat und das Vier-Ohren Modell vor und zeigt daran die Entstehung von Verständnisproblemen durch das Fehlen einer "ausgewogenen Vierohrigkeit". Das Kommunikationsquadrat liegt dem empirischen Teil als Ordnungsschema zugrunde. Hier zeigt die Autorin, wie häufig und auf welcher der vier Ebenen Kommunikationsstörungen in verschiedenen Rechtsstreitigkeiten (z.B. Sorgerecht, Unterhalt) auftreten (S. 110 - 125).

Medizin

z.B.
Geisler, Linus (1989). Arzt und Patient - Begegnung im Gespräch. Wirklichkeit und Wege. Frankfurt: Pharma Verlag.

Kommunikationsstörungen und Verständigungsprobleme zwischen Arzt und Patient sind alltäglich. Dieses Buch "ist der persönliche Versuch, Wege zum richtigen Gespräch zwischen Arzt und Patient aufzuzeigen" (S. 9). Es basiert auf der Erkenntnis, dass die Sprache das wichtigste Instrument des Arztes sei.

Im Kapitel "Gesprächstechnik - Allgemeine Grundlagen", geht Geisler auf die vier Botschaften des Sprechens ein. Er vollzieht die Theorie des Kommunikationsquadrats, das vierohrige Hören und die Bedeutung von Metakommunikation sehr verständlich und differenziert nach (S. 59 - 71). Für die ärztliche Kommunikation sei das Erkennen impliziter Botschaften und der wirklichen Hauptbotschaft der Patienten sehr wichtig (S. 64). Zum Erkennen von Verständnisstörungen hat Geisler eine Checkliste zusammengestellt (S. 70).

Im anschließenden Kapitel "Verständliche und erfolgreiche Sprache" geht Geisler auf Verständliches Sprechen als Voraussetzung des erfolgreichen Gesprächs zwischen Arzt und Patient ein. Dazu stellt er die vier Verständlichmacher nach Langer, Schulz von Thun und Tausch vor und geht auf sprachliche Bilder und Sprachstil ein (S. 72 - 79).

Pädagogik und Erwachsenenbildung

z.B.
Dorlöcher, H., G. Maciejewski, E. Stiller (1995). Phoenix. Der etwas andere Weg zur Pädagogik. Ein Arbeitsbuch. Bd.1. Paderborn: Verlag Fredinand Schöningh.

In diesem Arbeitsbuch entwerfen die Autoren verschiedene Zugänge zum Fach Pädagogik, z.B. familiale, kulturelle, gruppendynamische und kommunikationspsychologische Wege.

In dem Kapitel "Kommunikative Aspekte des pädagogischen Verhältnisses" (S. 46 -52) wird dargestellt, wie Erzieher und zu Erziehende miteinander kommunizieren können. Dazu wird zunächst das Kommunikationsquadrat anhand von Original-Zitaten aus Miteinander reden 1 vorgestellt Anschließend präsentieren die Autoren drei der sechs Kommunikationsstile aus Miteinander reden 2: den helfenden Stil, den bestimmend- kontrollierenden und den sich distanzierenden Stil. In einer anschließenden Übungsaufgabe sollen diese Stile mit klassischen Erziehungsstilen verglichen werden.

z.B.
Kriesbach-Jung, Andrea (1997). Handbuch für Präsentation und Vortrag. Erfolgreich Fachvorträge vorbereiten und durchführen. Stuttgart: Verlag Stephanie Naglschmid.

Dieses Praxisbegleitbuch richtet sich an Ausbilder und Lehrende verschiedener Fachbereiche. Die Autorin klagt, dass in vielen Lernfeldern, insbesondere außerhalb von Wirtschaft und Management, die Bedeutung anschaulicher Präsentationen vernachlässigt wird. Dagegen will ihr Buch einen Beitrag leisten. Es besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt auf dem Thema "Lernen und Kommunikation". Im zweiten Teil geht die Autorin die einzelnen Schritte von der Vorbereitung bis zur Durchführung einer Präsentation durch und gibt praktische Hilfen, z.B. zum Medieneinsatz und zur Gestaltung von Anfang und Ende.

Im ersten Teil werden "Grundlegende Bausteine zu einem Verständnis von Kommunikation und Lernen" vorgestellt. Hier orientiert sich die Autorin an Watzlawick, Ruth Cohn und Schulz von Thun. Sie geht auf die Balance von Ausdruck und Wirkung und die Störanfälligkeit von Kommunikationsprozessen anhand des Nachrichtenquadrats und des Vier-Ohren Modells ein (S. 14 - 32). Unter der Überschrift "Fallen und Möglichkeiten der Kommunikation - Was kann ich selbst in der Vortragssituation tun?" gibt sie Hinweise, worauf bei einer Präsentation in Bezug auf die jeweilige Kommunikationsebene zu achten ist. Auf der Ebene der Sachlichkeit stellt sie die vier Verständlichkeitsdimensionen als Hilfen für verständliche Vorträge vor (S. 23 - 29).

z.B.
Retter, Hein (2000). Studienbuch Pädagogische Kommunikation. Bad Heilbronn: Klinkhardt Verlag

Mit dem Ziel die Grundlagen kommunikativer Kompetenz aufzuzeigen, stellt der Autor Kommunikationstheorien aus der Soziologie, aus systemtheoretischen Forschungsansätzen und aus der Psychologie dar.

Im Rahmen der "psychologisch orientierten Theorien" geht er in Kap. 5.6 (S. 270 -287) auf das Kommunikationsquadrat ein. Neben der Schulz von Thunschen Kommunikationspsychologie sind in dem Kaptitel 5 noch zu finden: Karl Bühler: Die drei Funktionen der Sprache (5.1), Das Sechsfunktionenschema der Kommunikation nach Delhees (5.2), Das Selbstkonzept (Delhir, Satir, Elis, 5.3), Aktives Zuhören I (Steil, Summerfield, DeMare, 5.4), Familienkonferenz — Aktives Zuhören II (Thomas Gordon, 5.5), Transaktionsanalyse (Eric Berne, 5.7), Themenzentrierte Interaktion (Ruth C. Cohn, 5.8) und Neurolinguistic Programming (NLP, 5.9). Die Bände 2 und 3 von "Miteinander reden" sind noch nicht verarbeitet worden.

Pflegeberufe

z.B.
Wirsing, Kurt (2000). Psychologisches Grundwissen für Altenpflegeberufe. Ein praktisches Lehrbuch. Weinheim: Beltz, PVU.

Kurt Wirsing hat in seinem Buch psychologische Themen und Erkenntnisse zusammengestellt, die für die Altenpflege relevant sind

In dem Kapitel über die psychologischen Grundlagen der Kommunikation werden zunächst Watzlawicks Axiome vorgestellt. Dabei dient eine Zeichnung zur Partnerkommunikation aus Miteinander reden 1 zur Veranschaulichung des Interpunktionsaxiom (S. 163). In zwei Unterkapiteln stellt der Autor das Kommunikationsquadrat (S. 167 - 175) und das Verhaltenskreuz von Tausch und Tausch (S. 175 - 179) ausführlich vor. Insbesondere die vier Ohren und ihre Gefahren (Beziehungslauer, Appellsprung) werden mithilfe von neuen Beispielen veranschaulicht. Weiterhin werden die Begriffe der Metakommunikation und der Paradoxen Kommunikation erläutert.

Unter kommunikationspsychologischen Gesichtspunkten ebenfalls empfehlenswert:

Hirsch, Anna Maria (1997). Psychologie für Altenpfleger. Bd. II. Kommunikative Kompetenz. München: Quintessenz.

Psychologie

z.B.
Legewie, Heiner u. Wolfram Ehlers (1994). Knaurs moderne Psychologie. München: Knaur Verlag.

Knaurs Moderne Psychologie versteht sich als wissenschaftliches Sachbuch für anspruchsvolle Leser und als Einführung in die wissenschaftliche Psychologie. Es behandelt die Grundlagenthemen Wissenschaftstheorie, Physiologie, Wahrnehmung, Bewußtsein, Emotionen, Motivation, Lernen, Denken, Sprechen & Handeln und Psychotherapie. Abschließend wird eine Standortbestimmung der modernen Psychologie vorgenommen.

Das Kapitel Denken, Sprechen und Handeln bezieht sich an verschiedenen Stellen auf die Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun. Unter der Überschrift "Sprechen im Handlungszusammenhang" wird neben Watzlawick und Bühler das Kommunikationsquadrat mit dem Ampel-Beispiel ("Du da vorne ist grün", S. 293) vorgestellt. Zum Thema Erzählung und Streitgespräch werden in einem Infokasten die sogenannten "Oberhandtechniken" erläutert (S. 299). An nächster Stelle gehen die Autoren ausführlich auf die acht Kommunikationsstile ein (S. 302/303). In diesem Zusammenhang verweisen sie auch auf Teufelskreise, die beim Zusammentreffen verschiedener Kommunikationsstile entstehen und sich aufschaukeln können (S. 304). Abschließend gehen sie auf die Bedeutung von Konfliktberatung und Klärungshilfe nach Thomann und Schulz von Thun ein (S. 307/308).

Soziologie

z.B.
Arthur Kühn (1993). Soziologie und Humanistische Psychologie. Frankfurt: Peter Lang Verlag.

Der Soziologe Kühn unternimmt eine Verhältnisbestimmung zwischen Ansätzen der Humanistischen Psychologie und der Soziologie, und damit auch zwischen Individuum und Gesellschaft. Er stellt verschiedene soziologische Paradigmen (z.B. Konstruktivismus, symbolischer Interaktionismus, verstehende Soziologie) der von der Soziologie lange vernachlässigten Humanistischen Psychologie gegenüber (S. 153). Vom "Baum" der Erkenntnis pflückt Kühn drei "Zweige": die Gestalttherapie von Fritz Perl, die Themenzentrierte Interaktion von Ruth Cohn und die Kommunikationspsychologie vo Schulz von Thun (S. 124). Von dieser wird das Kommunikationsquadrat (S. 124 ff.) und das Werte- und Entwicklungsquadrat (149 ff.) aufgegriffen (letzteres auch aussichtsreich verwandelt als "Aspekt-Quadrat!, S. 151), um Feldklärung und Selbstklärung in der Soziologie miteinander zu verbinden und um einen Paradigmenwechsel hin zu einer mehr persönlichen und (auch) subjektiven Soziologie zu vollziehen.

(Praktische) Theologie

z.B.
Axel Denecke (2001). Persönlich predigen. Hamburger Theologie Studien BD.24. Münster: LIT Verlag.

Dieses Buch vom Hauptpastor St. Katharinen in Hamburg erschien in seiner ersten Auflage 1979 und erhielt, nachträglich gesehen, soviel Gemeinsamkeiten mit der Kommunikationspsychologie von Schulz von Thun, daß dieser für die 2.Auflage 2001 ein "Kommunikationspsychologisches Geleitwort" beisteuerte, Denecke seinerseits stellt die Bezüge in einem aktuellen Kapitel (167ff.) heraus.

z.B.
Klaus Müller (1994). Homiletik. Ein Handbuch für kritische Zeiten. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet.

In seiner Predigtlehre setzt sich der katholische Theologe Müller mit Faktoren auseinander, die das Gelingen ‘des Predigtprozesses’ beeinflussen. An mehreren Stellen bezieht sich der Autor auf Ideen von Schulz von Thun. Wir verweisen insbesondere auf seinen Artikel: "Was geschieht, wenn wir predigen?" in: Bibel und Liturgie 62, 4/1989 S. 201-211.

Ziel der Predigt sei es, das Wort Gottes an die Menschen zu verkünden. Um das zu erreichen sollen Prediger neben philosophischen und soziologischen auch kommunikationspsychologische Kenntnisse berücksichtigen.

Im 7. Kapitel "Nicht es predigt, sondern ich predige" beschäftigt sich Müller mit dem "Subjekt des Verkündigungsvorganges", also mit der Person des Predigers. Hier weist er auf den achtsamen Gebrauch authentischer Selbstkundgabe (S. 156) und auf die Bedeutung von Beziehungskompetenz, die sich u.a. gleichermaßen durch den Gebrauch von Akzeptanz und Konfrontation zeigt.

Im Kapitel 9 "Zwischen Black box und Paradigma: Kommunikation" stellt der Autor die Dimensionen von Kommunikation anhand des Kommunikationsquadrats dar; anschließend geht er auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten der vier Kommunikationsebenen im Predigtgeschehen ein (S. 209 - 221). In einem anderen Abschnitt betont er die Bedeutung der "Ohrenkunde" (S. 236 - 240): der Prediger soll sich auf die Empfängerohren der Predigthörer einstellen. Hier orientiert er sich am Vier-Ohren Modell von Schulz von Thun und entwickelt daran ein theologisches Hörer Profil (S. 240 ff.).

Wirtschaft

z.B.
Gloor, Armin (1993). Die AC-Methode. Assessment Center. Führungskräfte beurteilen und fördern. Zürich: Orell Füssli.

Der Unternehmensberater Armin Gloor stellt in diesem Buch das von ihm entwickelte Assessment Center- Verfahren vor. Das "gedankliche Arbeitsinstrument" (S. 11) und die Vorlage dafür bildet das Werte- und Entwicklungsquadrat (s. Miteinander reden, Bd.2), welches Gloor als "Star-Werkzeug" seiner "beruflichen Werkzeugkiste" (S. 13) bezeichnet.

Im Herzstück des Buches wird das Instrument ausführlich vorgestellt. Es besteht aus 21 Items verteilt auf acht Dimensionen (Selbstpräsentation, Sprache, Verhalten im Gespräch, Führungsverhalten, Ich in der Gruppe, Ich in der Gesellschaft, Intellektuelle Mobilität, Verhalten bei Streß und Konflikten). Die Items wurden nach der Struktur des Wertequadrats entwickelt: jedes einzelne Item entspricht einem Wertequadrat "mit hochgeklappten Beinchen", also einer Werte-Linie oder Zeile (S. 132). Somit hat jedes Item vier Ausprägungen: in der Mitte die Schwesterntugenden und außen die ins Negative kippende Übertreibungen. Für die Dimension Sprache hat Gloor zusätzlich die Verständlichmacher als Items "Gliederung/ Ordnung" und "Prägnanz/Stimulanz" (S. 131) verwendet; das Item "Gliederung" hat beispielsweise die Ausprägungen chaotisch - assoziativ - systematisch - überstrukturiert.

Dieses Instrument findet seine Anwendung im Beobachtungsbogen und in einigen Übungen des Assessment Centers. Diese Grundstruktur hat sich als valide erwiesen und "die härtesten Erprobungsstürme und Praktikabilitätsprüfungen mit erfreulicher Stämmigkeit" bestanden.

Schulbücher

Deutschunterricht / Deutsch als Fremdsprache / Fahrschulpädagogik / Musikunterricht / Politik/Gemeinschaftskunde / Religionsunterricht

Chibici-Revneau, Eva Maria (2000). Vom Starken Ich zum neuen Du. Persönlichkeitsbildung in der Grundschule. Selbstwert. Kommunikation. Konfliktbewältigung. Veritas Verlag Linz

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Deutschunterricht

Bauer, Winfried, H.J. Busch, R. Briedenö, M. Dahmen, R. Hasche, K. Jacobs (2000). Deutsch Ideen. Text- u. Arbeitsbuch S II. Hannover: Schroedel Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat; das Innere Team; und das Vier-Felder-Schema zur Diagnose doppelter Stimmigkeit.

Berthold, Siegwart (1997). Reden lernen im Deutschunterricht: Übungen für die Sekundarstufe I und II. Essen: Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Hamburger Verständlichkeitskonzept von Langer, Schulz von Thun und Tausch (1974) und das "Verständlich informieren - Trainingsprogramm Deutsch für Schüler" von Schulz von Thun (1975).

Biermann, Heinrich u. Schurf, Bernd (Hg.) (1993). Texte, Themen und Strukturen. Unterichtspraktische Hinweise mit Klausurvorschlägen und Tafelbildern. Berlin: Cornelsen Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: Beziehungsbtoschaften.

Biermann, Heinrich, W. Häring u. B. Schurf (Hg.) (1996). Texte, Themen und Strukturen. Ausgabe B. Unterichtspraktische Hinweise mit Klausurvorschlägen und Tafelbildern. Berlin: Cornelsen Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: Dialogische Rhetorik zwischen Selbstoffenbarung und Selbstverleugnung.

Broders, Werner, Kornelia Hahne, Karl Holle, Wulf Wallrabenstein, Christoph Walther (1997). Mittendrin. Sprachbuch 9. Schuljahr. Stuttgart: Ernst Klett Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Vier Ohren Modell.

Diekhans, Johannes. (Hg.) (2000). Unterrichtsmodell Max Frisch - Andorra. Reihe: Einfach Deutsch. Paderborn: Verlag Fredinand Schöningh.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Eichler, W., R.Roth, C. Schmidt, B. Stöber (1996). Sprachübungsbuch Deutsch 9/10. Bochum: Kamp Schulbuchverlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Vier-Ohren Modell.

Fritzsche, Joachim (Hg.) (1995). Überschrift Deutsch. Arbeitsbuch Literatur und Kommunikation Sekundarstufe II. Hannover: Schroedel Schulbuchverlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Kickhöfer, Botho (1994). Psychologie. Quellen und Materialien. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für die Oberstufe. München: Bayrischer Schulbuch-Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Kohrs, Peter (Hg.). (1998). Deutsch in der Oberstufe. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Kohrs, Peter (Hg.) (1999). Deutsch in der Oberstufe. Lehrer- und Materialienband. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat

Konzett, Gerhard. & Merki, Otto. (1994). Sprachsicher - selbstsicher. Deutsch für die Aus- und Weiterbildung. Zug/CH: Klett Schweiz u. Balmer Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Ulich, Winfried (2001). Didaktik der deutschen Sprache: ein Arbeits- und Studienbuch in drei Bänden. Texte — Materialien — Reflexionen. Band 1: Fachdidaktik, Schriftpracherwerb, Mündlicher Sprachgebruach. Ernst Klett Verlag Stuttgart.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Deutsch als Fremdsprache

Häussermann, U., G. D´Allessio, G. Austin, G. Dietrich, H. Emmel, K. Herrmann, H. Voit von Kirschten (1985). Sprachkurs Deutsch 5. Unterrichtswerk für Erwachsene. Wien: Österreichischer Bundesverlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Fahrschulpädagogik

Knörzer, Wolfgang (1997). Kommunikation im Fahrschulunterricht. In: Heilig, Bruno (Hg.) (1997). Der Fahrlehrer als Verkehrspädagoge. Ein Handbuch über die Grundlagen der Fahrschulpädagogik. München: Verlag Heinrich Vogel. S. 401 - 413.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Musikunterricht

Schwarzenbach, Peter & Brigitte Bryner-Kronjäger (1990). Üben ist doof. Gedanken und Anregungen für den Instrumentalunterricht. Frauenfeld: Waldgut logo.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Politik/Gemeinschaftskunde

Felder, Ekkehard (1998). Sprache und Politik. In: Politik und Unterricht. 1/1998. 24. Jhg. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Verwendete und vorgestellte Modelle: das Kommunikationsquadrat.

Religionsunterricht

Rendle, L., Kuld, L., Heinemann, U., Moos, B., & A. Müller (1996). Ganzheitliche Methoden im Religionsunterricht. Ein Praxisbuch. München: Kösel Verlag.

Verwendete und vorgestellte Modelle: der vierohrige Empfänger.

 

 

 

 

Stand: 24.02.2002
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