Die Flip-Chart-Methode

Impulstag am 23.02.2018

Wie ad-hoc Visualisierungen als Zaubermittel der Verständigung Coaching und Training bereichern

Die spontane und gelassen-kreative ad-hoc Nutzung des Flip-Charts in Coaching und Training ist eines der wertvollsten Instrumente unserer Arbeit. Das Beste: Wir brauchen kein Maltalent! Trotzdem – manchmal sogar genau deshalb – profitieren unsere Kundinnen und Klienten von den Spontanvisualisierungen, die oft nur aus wenigen Strichen und Symbolen bestehen. Gemäß dem Hamburger Verständlichkeitsmodell und gemäß allen Erfahrungen in der Praxis betrachten wir die vollkommen unperfekt daherkommenden Zeichnungen als Zaubermittel der Verständigung und das in zweierlei Richtung: sie vermögen sowohl die Innenwelt des Gegenübers sichtbar und nachvollziehbar zu machen (als aufnehmender Zuhörer), als auch eigene Gedanken (als Sender) verständlich und nachhaltig auf den Punkt zu bringen.

An diesem Impulstag befassen wir uns mit

dem Hamburger Verständlichkeitsmodell in seiner Bedeutung für Beratung, Training und Coaching
„Unperfektheit erwünscht!“ – wieso ein paar Striche den Beratungsprozess voran bringen
Basistechniken der Spontanvisualisierung
Anwendungsübungen, die den Appetit zum Weitermachen anregen
 

Leitung: Roswitha Stratmann

Ort: Schulz von Thun Institut

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