Literatur-Quiz

Wie gut kennen Sie unsere Bücher?

Die Gewinner stehen fest!

Die richtige Antwort unseres Literatur-Quiz lautet: C

Die Zitate stammen aus dem Buch: F. Schulz von Thun: Miteinander reden 4: Fragen und Antworten

Wir haben aus der Vielzahl an eingangenen Mails folgende drei Gewinner ausgelost:

- Wolf Maurer
- Christian Steudel-Schult
- Martina Teschner

Herzlichen Glückwunsch!

Aus welchem unserer Bücher stammen die Zitate?

Wenn Sie es wissen oder raten können, senden Sie uns den Lösungsbuchstaben (siehe Antwortmöglichkeiten unten) per Mail bis zum 16. Juli 2018 (info@schulz-von-thun.de) – wir verlosen wieder drei Exemplare dieses Buches mit einer Widmung vom Autor (bzw. von den Autoren).

Die Lösung und die Gewinner geben wir am 17. Juli auf dieser Seite bekannt!

„Anteilnahme und Scharfblick sind der Boden, auf dem eine gute Du-Botschaft gedeiht." (S. 38)

„Das Zwischenmenschliche war für mich ein Minenfeld voller Peinlichkeiten, ich konnte nicht zu dem stehen, was in Wahrheit in mir war, und versuchte, mit klugen Ausführungen und witzigen Sprüchen das alles nicht erkennbar werden zu lassen. Meine Sätze waren nicht meine Sätze, sondern solche, von denen ich annahm, dass man damit eine gute Figur macht oder zumindest unbeschadet über die Runden kam. Wenn ich es überspitzt und vereinfacht ausdrücken sollte, würde ich sagen: die Sprechblasen waren abgetrennt von Menschen dahinter und waren Gegenstand von Optimierungsbemühungen." (S. 148 - 149)

„Du entscheidest selbst, ob Du eine Ameise oder ein Adler sein willst!“ – Solche übereifrigen Anfeuerungen wecken den Verdacht, dass jemand mit seiner Begrenztheit und seiner Durchschnittlichkeit nicht ganz ausgesöhnt ist. Da lobe ich mir die ernüchternde Skepsis von Wilhelm Busch, den ich auch sonst sehr verehre: „Wenn einer, der mit Mühe kaum/geklettert ist auf einen Baum/schon glaubt, dass er ein Vogel wär/so irrt sich der!“ (S. 174)

„Wer im hässlichen Entlein schon den stolzen Schwan vorwegahnt, ist ein guter Pädagoge. Und wenn ich einer Schnecke abrate, sich am Stabhochsprung zu beteiligen: mache ich sie damit vielleicht erst zur Schnecke!?“ (S. 175)

„Wenn es gelingt, zwei Qualitäten zusammen zu bringen (zum Beispiel Ehrlichkeit und Höflichkeit, Verständnis und Selbstbehauptung), dann entsteht bei höherer Meisterschaft nicht eine laue Ausgewogenheit (hier von etwas und davon etwas, nicht Fisch und nicht Fleisch), sondern eine ganz neue Qualität, die aus der Integration ihre besondere Kraft bezieht… Das ist so, wie wenn wir in einem bitteren Espresso Zucker auflösen: das Ergebnis ist kein lauer Kompromiss, sondern etwas ganz Neues, Bitter-Süßes.“ (S. 64)

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