Literatur-Quiz

Wie gut kennen Sie unsere Bücher?

Die Gewinner stehen fest!

Die richtige Antwort unseres Literatur-Quiz lautet: A

Die Zitate stammen aus dem Buch: Friedemann Schulz von Thun, Johannes Ruppel und Roswitha Stratmann: Miteinander reden für Führungskräfte

Wir haben aus der Vielzahl an eingangenen Mails folgende drei Gewinner ausgelost:

- Christiane Schulten
- Angelika Leisering
- Simone Becker

Herzlichen Glückwunsch!

Aus welchem unserer Bücher stammen die Zitate?

Wenn Sie es wissen oder raten können, senden Sie uns den Lösungsbuchstaben (siehe Antwortmöglichkeiten unten) per Mail bis zum 11. August 2019 (info@schulz-von-thun.de) – wir verlosen wieder drei Exemplare dieses Buches mit einer Widmung vom Autor (bzw. von den Autoren).

Die Lösung und die Gewinner geben wir am 12. August auf dieser Seite bekannt!

Charisma kann einen Zug von greller und penetranter Selbstüberheblichkeit (unten links) annehmen, wenn es nicht gepaart ist mit einer gewissen bodenständigen Bescheidenheit (oben rechts), durch welche man auf dem Teppich bleibt. Ist Letztere vorhanden, aber ohne jedes Charisma, kann eine eindrucksschwache Farblosigkeit in der Ausstrahlung die Folge sein (Seite55)

Nicht die eindimensionale Spitzenleistung auf irgendeiner Skala darf das Ziel der persönlichen Entwicklung sein, sondern die Integration der Gegensätze, die dynamische Balance der Polaritäten, die Teambildung der inneren Wertgegenspieler. Erfreulicherweise hat diese Sichtweise inzwischen großen Einfluss gehabt auf das Assessment-und Beurteilungswesen in den Unternehmen. (Seite 55)

Das Situationsmodell wirkt banal und harmlos, aber hat es in sich! Wenn Führungskräfte in jeder der vier angesprochenen Hinsichten ein klares Situationsverständnis hätten und es nach außen vermitteln könnten oder wenn sie ein klares Bewusstsein von ungeklärten Situationskomponenten hätten und dies transparent machen könnten, wenn- ja wenn: dann würden manche Konferenz, manches Meeting weniger chaotisch, „ätzend“ und menschlich zermürbend verlaufen. (Seite 61)

Ist die Aussprache über die Zusammenarbeit noch kein fester Bestandteil der Teamkultur, so muss sie behutsam eingeführt werden. Es muss berücksichtigt werden, dass eine „Kultur des Schweigens und Duldens“, wie sie zum Beispiel durch eine langjährige Einweg-Kommunikation von oben nach unten entstanden sein kann, nicht von heute auf morgen in ein offenes „metakommunikatives Klima“ verwandelt werden kann (Seite 129/130)

Gerade den kommunikativ gut Geschulten unter uns kann leicht der Fehler unterlaufen, sich mehr damit zu befassen: „Wie sag ich‘s meinem Kinde/Mitarbeiter/Chef etc.“, als mit: „Was habe ich eigentlich zu sagen?“ Um nicht der Kunst der „Sprechblasenkosmetik“, dem Herumdoktern an hohlen Phrasen, die nicht so gut gemeint sind, wie sie klingen, ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, wollen wir den ersten vor dem zweiten Schritt tun: In diesem Abschnitt werden wir uns zunächst damit befassen, wie man sich einen klaren Standpunkt bildet,… (Seite 82)

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