Spezial-Impulstag: Miteinander reden in agilen Kontexten

Mit welchen Herausforderungen zu rechnen ist und wie man damit umgehen kann

Agilität ist in aller Munde und kommt in unterschiedlichen Ausprägungen mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen vor. Während manche darauf schwören und agile Arbeitsweisen als die zeitgemäße und erfolgversprechende Herangehensweise ansehen, gibt es auch kritische Stimmen und die Erfahrung, dass die Einführung von agilen Methoden noch keine agilen Menschen „macht“.

An diesem Tag wenden wir uns den Herausforderungen und Problemen zu, die die Zusammenarbeit in agilen Kontexten mit sich bringt. Wir erklären, wie es zu diesen Phänomenen kommt und bieten einen Überblick über hilfreiche Umgangsmöglichkeiten.

Wir beschäftigen uns mit den Fragen:

  • Warum kommt man in agilen Kontexten zwischenmenschlich schneller an seine Grenzen?
  • Welche gruppendynamischen Verstrickungen gilt es zu beachten?
  • Warum bleiben agile Meetingformate und Tools (z.B. Retrospektive) oftmals „flach“, mit der Gefahr als Zeitverschwendung erlebt und zu „Rohrkrepierern“ zu werden?
  • Was gilt es zu beachten und was kann man tun, um Menschen in agilen Kontexten in ihrer Handlungsfähigkeit und Zufriedenheit zu unterstützen und wie kann man agile Tools so einführen und handhaben, dass sie ihren Sinn erfüllen?
  • Inwiefern braucht New Work die humanistische Psychologie bzw. was hat beides miteinander zu tun?
  • Welche Erklärungen und Lösungen hat die Schulz von Thun´sche Schule im Umgang mit Agilitäts-bedingten Herausforderungen anzubieten?

Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein Gewahrsein für die Fallstricke in agilen Kontexten zu entwickeln, zu verstehen, was es schwierig macht, und einen Überblick über Handlungsmöglichkeiten zu erhalten.

Leitung: Wibke Stegemann, Christiane Vogell und Kathrin Zach
Kosten: 365,- Euro zzgl. MwSt. (Achtung, Preis weicht aufgrund erhöhter Dozentinnen-Anzahl vom Regulärpreis ab!)

Ort: Hamburg, Bogenstraße 54b

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