Sommervorlesung

Etwa alle zwei Jahre führen wir im Spätsommer eine Vorlesungsreihe an der Universität Hamburg durch. Auch in diesem Jahr findet wieder eine Sommervorlesung statt.

Sommervorlesung 2019: "Erfolgsfaktor Kommunikation - 6 Komponenten für ein gelingendes Miteinander im Beruf und im Privateben"

Eine Kooperation des Schulz von Thun Institutes für Kommunikation mit der Universität Hamburg Marketing GmbH

Anmeldungen sind online möglich: Anmeldung
Das ausführliche Programm steht hier zum Downoad bereit: Programmheft

Kommunikation: das Zauberwort des Jahrhunderts!

Zwischenmenschliche Kommunikation: als Herausforderung erkannt! Alles steht und fällt mit guter Verständigung, mit tragfähigen Beziehungen - im Privaten, im Beruflichen und im Politischen! 

Die Hamburger Kommunikationspsychologie hat mittlerweile eine große Verbreitung gefunden, inspiriert von Professor Dr. Friedemann Schulz von Thun, sei es durch seine Taschenbücher „Miteinander reden 1–4“ – mit Millionenauflage im deutschsprachigen Raum und mit einer Reichweite bis nach China –, sei es durch seine legendären Vorlesungen an der Universität Hamburg oder sei es durch die Trainingsseminare seines Teams. Immer geht es darum, qualifizierte Professionalität und entwickelte Menschlichkeit zusammen zu führen, um der Kommunikation in unserem Leben gewachsen zu sein, gewachsen zu werden. Viele Menschen kennen inzwischen die Schulz von Thun-Modelle (zum Beispiel das Kommunikationsquadrat mit den 4 Ohren oder das Innere Team) – aber um das Kennen in ein Können zu überführen, braucht es manchen Lehrgang. Diese Sommervorlesung wird daher an sechs Abenden wichtige Kompetenzen für den Erfolgsfaktor Kommunikation in den Blick nehmen, die zu einem gelingenden Miteinander im Beruf und im Privatleben beitragen können: anschaulich, kommunikationspsychologisch fundiert, praxisnah.

Hier ein Überblick über die Themen und Referenten der sechs Veranstaltungen:

Kommunikation im Konflikt: Gut aufgestellt sein mit dem Inneren Team
Prof. Friedemann Schulz von Thun, 26.08.2019

Vortragsinhalte

Menschen, die miteinander zu schaffen haben, machen einander zu schaffen – geht nicht anders! Bei schwelenden oder offen ausgebrochenen Konflikten lautet die Empfehlung: Miteinander reden – im Privaten ebenso wie im Beruflichen und Politischen! Die weitere Empfehlung: eine gute Streitkultur entwickeln, bei der die Wahrheit zu zweit beginnt!
Die Empfehlungen sind goldrichtig und gut gemeint. Aber inwieweit sind wir dem auch gewachsen? Konflikte gehen uns oft ziemlich an die Nieren. Eine Gegnerschaft kann uns in einen Zustand versetzen, der nicht gerade die edlen Seiten der Humanität hervorbringt, stattdessen den dissonanten Dreiklang aus Angst, Wut und Kränkung. Wir kriegen es eher mit der hässlichen Fratze des Allzu-Menschlichen zu tun – beim anderen und bei uns selbst. Und mitunter birgt gerade eine offene Auseinandersetzung zusätzlichen Zündstoff – und dann wird es erst richtig schlimm. Statt einer Sonntagspredigt hilft eher eine kommunikative Grundausrüstung. Wen brauche ich (in mir), um alle beisammen zu haben? Professor Schulz von Thun nimmt sein Modell vom Inneren Team zur Hilfe, um im Konflikt und in kontroversen
Auseinandersetzungen „gut aufgestellt“ zu sein.

Zuhören und Aufnehmen – und damit etwas anfangen! Aktives Zuhören für Fortgeschrittene
Eberhard Stahl, 02.09.2019

Vortragsinhalte

Das Aktive Zuhören ist mittlerweile ein kommunikationspsychologischer „bunter Hund“; es führt kein Weg mehr daran vorbei – egal, ob in der Schule, der Paarberatung oder im betrieblichen Alltag. Dabei ist die Formulierungstechnik allein ebenso rasch erklärt, wie erschöpft: „Sag in Deinen Worten, was Du vom anderen verstanden hast!“ Bleibt es nur bei dieser Grundtechnik, beschränkt sich das Aktive Zuhören häufig darauf, wie ein gesprächstechnischer Spaten das Gesagte noch einmal umzugraben, um dem Gemeinten ein wenig näher zu kommen. Was bei der Popularisierung der Methode meist auf der Strecke bleibt: Der Spaten entfaltet erst in Kombination mit geeigneten psychologischen „Schatzkarten“ sein Potenzial  als Werkzeug des tiefergehenden Verständnisses. Solche Schatzkarten machen es möglich, mit Hilfe des Aktiven Zuhörens z.B. „Persönliche Gebrauchsanweisungen“, „Innere Mehrstimmigkeiten“, „thematische und situative Vorannahmen“ ans Tageslicht zu bringen und dem Selbstverständnis und der Verständigung zugänglich zu machen. Um derartige Schätze und die ihnen gemäße „Spatentechnik“ soll es in Vortrag und Übung gehen.

Sach- und Beziehungsebene: Die ewig doppelte Herausforderung
Marcus Poenisch, 09.09.2019

Vortragsinhalte

Es geht um die Sache, es geht um die Entscheidung, es geht um die Einigung – jawohl – und wohl dem, der die Sache im Auge behält. Gleichzeitig mit dem „Was“ geht es aber auch immer um das „Wie“: „Wie reden wir miteinander? Wie fühle ich mich behandelt durch die Art, wie du mit mir sprichst?“ Nach ein paar Jahrzehnten, in denen Empathie und Wertschätzung als die neuen Leitsterne am Himmel der zwischenmenschlichen Kommunikation aufgegangen waren, hat sich inzwischen die „Tonalität“ in manchen Bereichen bedrohlich verschlechtert, verbunden mit zwischenmenschlicher Polarisierung und aufgepäppeltem Narzissmus.
Wie kann es gelingen, drohenden Beziehungsstörungen entgegenzuwirken? Wie lässt sich ein sachbezogener Austausch ermöglichen, auch wenn die Atmosphäre gereizt ist oder die Gesprächsdynamik sich ungünstig entwickelt? Wie können wir harten Auseinandersetzungen gewachsen sein, ohne selbst in die Spirale der verbalen Unmenschlichkeit hineinzugeraten? Kommunikationspsychologische Modelle und Erkenntnisse sollen uns als geistiger Kompass dienen, um Antworten auf diese Fragen zu finden.

Die Wahrheit der Situation erkennen und auf den Punkt bringen
Roswitha Stratmann, 16.09.2019

Vortragsinhalte

Stimmig kommunizieren meint: So reden, dass es zu mir als Person passt – also wesensgemäß – und so, dass es zum Charakter der Situation passt – also situationsgemäß. Diese Definition kennt jede und jeder, der sich mit dem Kommunikationsansatz von Schulz von Thun beschäftigt hat. Wie aber weiß ich, in welcher Situation ich mich gerade befinde? Woran erkenne ich den Charakter oder die „Wahrheit“ der Situation? Und was bedeutet es für meine konkrete Kommunikation? Das entsprechende Modell ist viel weniger bekannt als all die anderen, ist unspektakulär und „klein“, trotzdem wichtig und handlungsleitend – für den gekonnten Einstieg ins Gespräch genauso wie zur Auftragsklärung, Vortragsvorbereitung oder zur Moderation.

Nein sagen!? Wie verbinde ich klare Abgrenzung mit Wertschätzung und Diplomatie?
Kathrin Zach, 23.09.2019

Vortragsinhalte

„Der sicherste Weg zum Scheitern, ist es allen recht machen zu wollen“. In unserem beschleunigten und anforderungsreichen Alltag wird dieses Sprichwort wichtiger denn je. Um nicht zum Spielball unseres Umfeldes zu werden, um unsere Energien zu bündeln und gezielt einzusetzen, stellt die Fähigkeit zur Abgrenzung eine wichtige Kompetenz dar! Doch Nein sagen und sich abgrenzen ist nicht immer einfach. Unterschiedlichste Hintergründe und Zwiespälte können dies erschweren und den Vorsatz vereiteln. In diesem Vortrag wird es um die inneren Hürden gehen und insbesondere um die Kunst der annehmbaren Abgrenzung: Wie kann dies auf beziehungsverträgliche und annehmbare Weise geschehen? Dafür ziehen wir das Kommunikationsquadrat sowie das Werte und Entwicklungsquadrat zu Rate und stellen Bezüge zum Riemann-Thomann Modell her.

Feedback und Resonanz: Von der Kunst, ein heikles Dilemma zu gestalten
Prof. Friedemann Schulz von Thun, 30.09.2019

Vortragsinhalte

„Feedback“ war ein Zauberwort, als Anfang der 1970er Jahre in Deutschland die ersten Kommunikationstrainings begannen. Wie werde ich von anderen wahrgenommen? Wie komme ich an, in der Art, wie ich mich gebe? Und darf man das offen aussprechen? Mittlerweile ist der Begriff Feedback aus der modernen kommunikativen Leitkultur nicht mehr wegzudenken. Geblieben ist ein Gefühl für die „Heikelkeit“, die damit verbunden sein kann. Damit möglichst nichts schief geht, wurden viele gut gemeinte „Feedback-Regeln“ propagiert. Manche davon sind gar nicht schlecht, wenn sie passen. Wenn sie passen! Je nach Anlass, Kontext und Beziehung kann es nämlich auch stimmig sein, genau gegenteilig zu handeln. Der Begriff „Resonanz“ ist mit dem Feedback verwandt, hat aber im Denken des Jenaer Soziologen Hartmut Rosa noch eine andere, weiter reichende Bedeutung. Von seinem Buch ist derzeit viel die Rede, daher in dieser Vorlesung ein Hinweis und eine Anknüpfung.

Organisatorisches

Die Sommervorlesung ist ein Kooperationsprojekt des Schulz von Thun Instituts und der Universität Hamburg Marketing GmbH.
Die Universität Hamburg Marketing GmbH ist der Veranstalter dieser Reihe und Vertragspartner der Teilnehmenden.

Die einzelnen Vorlesungen jeweils montags 19.00 - 20.30 Uhr im Zeitraum vom 26.08. bis 30.09.2019 an der Universität Hamburg statt (im Audimax oder im Anna-Siemsen-Hörsaal, Von-Melle-Park 4 bzw. 8, 20148 Hamburg).

Die Teilnahmegebühren betragen 490,00 € inkl. USt. für die gesamte Reihe. Für Studierende (Vollzeit) und Auszubildende gilt eine um 30 % ermäßigte Gebühr in Höhe von 340,00 € inkl. USt. gegen Vorlage des Studentenausweises bzw. des Ausbildungsvertrages.  Diese Sonderkonditionen gelten auch für Teilnehmende und Absolventen der Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie.

In den Teilnahmegebühren ist die Aushändigung der Teilnahmeunterlagen im PDF-Format mit allen gezeigten Folien der einzelnen Veranstaltungen enthalten, außerdem ein Teilnahmezertifikat.

Anmeldungen sind online möglich: Anmeldung

 

Sommervorlesungen der vergangenen Jahre

Sommervorlesung 2017: "Kommunikationspsychologie kompakt: Kommunikation, Persönlichkeit, Beziehung"

„Wie können wir gut miteinander reden und klarkommen? Und wie kann ich gut mit dem klarkommen, der ich selbst bin?“ – im Beruflichen nimmt die Förderung und Entwicklung solcher sozialen Kompetenzen mittlerweile einen hohen Stellenwert ein, aber auch im Privaten gewinnen die existenziellen Schlüsselqualifikationen an Bedeutung. So finden sich kommunikationspsychologische Modelle und Methoden nicht nur in der professionellen Fortbildung und im Coaching wieder, sondern haben auch im Schulunterricht und in therapeutischer Beratung Einzug gehalten.

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In dieser Vorlesungsreihe werden Prof. Schulz von Thun und einige Kolleginnen und Kollegen seines Instituts einen Überblick und vertieften Einblick in die wichtigsten Modelle und Erkenntnisse der Hamburger Kommunikationspsychologie geben. Die Inhalte werden in anschaulicher Art und Weise vermittelt, mit dem Ziel, dass die Teilnehmenden den Bezug zu sich selbst und ihrem praktischen Lebensalltag herstellen und zu individuellen Wachstumsprozessen angeregt werden. Die Veranstaltung „lebt“ auch von den vielen Folien, die den Teilnehmenden als PDF-Datei für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt werden.

Sommervorlesung 2015: "Auf der Suche nach Stimmigkeit in der Kommunikation und im Leben"

Worauf es im Leben ankommt, was anzustreben wert ist, was zu vermeiden oder zu überwinden Sinn macht – dazu hat jeder Pädagoge, jede Führungskraft, jede Beraterin, jeder Coach eine Philosophie. In meiner Kommunikationspsychologie erscheint als Meta-Ideal das Prinzip der „Stimmigkeit“. Dieses Ideal erlegt dem Menschen eine spannende und spanungsreiche Doppelorientierung auf: Erstens, der „Wahrheit der Situation“ zu entsprechen und zweitens „in Übereinstimmung mit sich selbst“ zu sein.

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Alle Kommunikationsmodelle (Inneres Team, Situationsmodell, Werte- und Entwicklungsquadrat, Kommunikationsquadrat, Teufelskreismodell, Riemann-Thomann-Modell) sind heuristische Werkzeuge des Geistes für die Suche nach Stimmigkeit. Erstaunlicherweise erweisen sie sich nicht nur für die Kommunikation, sondern auch für die Lebensführung / Lebenskunst als „Steine der Weisen“. So jedenfalls mein „Anfangsverdacht“!

So offenbart uns das Riemann-Thomann-Modell mit seinen „vier Himmelsrichtungen der Seele“ auch vier Quellen von Glück und von Weisheit und kann die Wege weisen für individuelle Entwicklung. – So gibt es nicht nur zwischenmenschliche Teufelskreise, sondern auch Lebensteufelskreise. Gut zu wissen und besser noch rechtzeitig zu erkennen. So enthält bereits das bekannte Kommunikationsquadrat nicht nur 4 Botschaften, sondern auch 4 Lebensaufgaben. So ist das „Innere Team“ für die Bearbeitung von Lebensthemen von hervorragender Bedeutung. Und stimmt es, dass für die zweite Lebenshälfte eine andere „innere Aufstellung“ stimmig ist als für die erste Lebenshälfte? Gerne würde ich eine „Philosophie des Alterns“ auf der Grundlage dieses Modelles entwerfen!– Schließlich hat unser Werte- und Entwicklungsquadrat auch eine existentielle Dimension: es kann uns helfen, die immanenten Herausforderungen unseres Daseins klug zu erkennen.

In dieser Vorlesungsreihe möchte ich gerne aus den genannten Modellen das herausholen, was sie als Kompass für die Reflexion und Bearbeitung von Lebensthemen zu bieten haben. Zusätzlich möchte ich ein neues und unveröffentlichtes kleines Modell zur Lebens(zwischen)bilanz vorstellen, zur Selbstreflexion anleiten und zur Diskussion stellen.

Der Sinn dieser Vorlesungsreihe wäre erfüllt, wenn Sie hinterher, professionell und existentiell, nicht nur klüger, sondern auch ein wenig weiser wären – oder genauer gesagt: angeregt wären, die eigenen Quellen der Weisheit zu erschließen. Als Begleitlektüre würde sich das neu erschienene Buch von Pörksen und Schulz von Thun eignen: „Kommunikation als Lebenskunst – Philosophie und Praxis des Miteinander redens“.

Sommervorlesung 2013: "Das Innere Team zur Chefsache machen!"

Mit dem gemeinsamen Abschlussabend und der Zertifikatsübergabe ist die Vorlesungsreihe “Das Innere Team zur Chefsache machen!” am 14. Oktober 2013 zu Ende gegangen.
Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen jeweils montags von 18.30 bis 20.00 Uhr zu dieser achtteilgen Reihe an die Universität Hamburg, um von Prof. Schulz von Thun einen vertieften Einblick in das Innere Team als Modell und Methode zu erhalten.
Auf reges Interesse traf auch das Angebot, die Abende nach dem Vortragsteil bei einem Glas Wein und einer Bretzel im Dialog mit anderen Teilnehmern ausklingen zu lassen.

Sommervorlesung 2012: "Konfliktfähigkeit!"

Konflikte haben es in sich! Sie machen uns zu schaffen! Durch kluge und sorgsame Planung, durch rechtzeitig klare Worte und Abstimmungen sind manche von ihnen vermeidlich – und es lohnt sich, konfliktprophylaktische Vorgehensweisen zu kennen und zu können. Viele Konflikte sind aber auch unvermeidlich, sie liegen in der Natur der Sache und in der Natur des Menschen. Gut, wenn er nicht allzu lange „schwelt“ und seine blockierende Kraft aus dem Verborgenen entfaltet; gut, wenn er „auf den Tisch“ kommt!

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Wirklich? Sind wir ihm denn auch gewachsen? Eine Gegnerschaft kann uns in einen Zustand versetzen, der nicht gerade die edlen Seiten der Humanität hervorbringt, statt dessen den dissonanten Vierklang von Angst, Wut, Ablehnung und Kränkung. Wir kriegen es eher mit der hässlichen Fratze des Allzu-Menschlichen zu tun – beim anderen und bei uns selbst. Dabei sollen doch Konflikte „fruchtbar“ sein, Lösungen in sich bergen, die auf eine Wahrheit angewiesen sind, die erst zu zweit beginnt!?

In dieser 5-teiligen Vorlesungsreihe haben wir konfliktpsychologische Erkenntnisse und Orientierung geboten, die Mut machen sollten, die kleinen und größeren Konflikte des Miteinanders zu wagen und dabei selbstbehauptend und konstruktiv zugleich zu werden. Und für diejenigen unter uns, die besonders auf Harmonie angewiesen sind, ist vielleicht sogar ein Quäntchen „Streitlust“ dabei herausgekommen!?

Sommervorlesung 2011: "Kommunikation und Führung"

Nach dem Ausscheiden von Prof. Schulz von Thun aus der Universität Hamburg wurde auch seine legendäre Vorlesung “Kommunikation, Persönlichkeit und Beruf” nicht mehr angeboten. 2011 hat er die wichtigsten Modelle und Erkenntnisse seiner Lehre zu einem Panoptikum zusammengestellt und letzmalig in dieser Gesamtübersicht an zehn Abenden vorgetragen. Der Schwerpunkt lag auf Führung und Zusammenarbeit, aber nicht ohne das “Miteinander Reden und Klarkommen” im Privaten: Wie kann eine gute Verbindung von Porfessionalität und Menschlichkeit gelingen?